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Vorfreude auf Trier

Die Anfahrt nach zum Rennen in Trier am 04.-05. Juni 2011 steht an, das Team rund um den 134Judd macht sich auf den Weg. Georg Plasa fährt als Tabellenführer in der FIA Berg-Europameisterschaft an und wieder ist es von vielen und einigen nicht planbaren Faktoren abhängig, wie gut sich das Package schlägt!

Vorabbericht im Blatt "Trierischer Volksfreund" vom 11.05.2011

 

Reisebericht von Spanien und Portugal

Nicht die pure Kilometerzahl beeindruckt, sondern was sich bei 1.900km Fahrstrecke ereignet, wie man an den fremden Orten aufgenommen wird, wie sich die Leute und das Land einem Fremden gegenüber verhalten und last but not least, wie der 134Judd in einer uns unbekannten Fangemeinde ankommt. Unterm Strich lässt sich sagen: Darauf waren wir nicht vorbereitet! Wer etwas Zeit zum lesen bereit hat, folgt am Besten diesem Link:

Speedweek Online-Kolumne von Georg Plasa

Beendet wird dieser Reisebericht mit den Worten "… irgendwie bin ich froh nix «Gscheits» gelernt zu haben und in einem nine to five job geendet zu sein …", wie sehr wir Georg doch verstehen können ;)

 

Impressionen aus der Community

Selbst für uns als "alte Hasen" in der Präsentation in der Öffentlichkeit und dem geniessen der Feedbacks aus der Fangemeinde ist es immer wieder erstaunlich, mit welchem Herzblut und welchem Engagement die Fans der Bergrennsportszene sich präsentieren. Hier ein paar Impressionen aus der Community, die sich rund um den 134Judd und dem Team jetzt schon zu Beginn der Saison ergaben:

Philipp Rupprecht

 

 

Ours Bircher Nachaufnahme der Lady im Team

 

Videobericht aus dem Windkanal

Unser Partner KW Automotive GmbH hat das Video zur Veröffentlichung freigegeben und uns zur Verfügung gestellt!

Es ist natürlich auch auf unserem YouTube-Channel als Video zu sehen und demnächst als Download ebenfalls verfügbar. Bitte noch etwas Geduld!

Have Fun!

 

Testfahrten abgeschlossen!

Bei dem Rundkurs in Franciacorta wurde die Interims-Kardanwelle erfolgreich getestet! Es bestehen noch einige kleinere Probleme mit der Elektronik, doch Georg meinte zu dem Gesamtpaket 134Judd "Fährt sich frei von Tücken und selbst bei den feuchten Streckenbedingungen gab es keine giftigen Reaktionen". So soll es sein: Schnell, vorhersehbar, beherrschbar. Unsere Freunde aus dem Nachbarland waren mit Ihrem Film- & Foto-Equipment dabei und haben ein tolles Video geschnitten und viele Bilder geschossen. Details dazu in unserem YouTube-Channel und in der Hillclimbfans-Bildergallerie.

Nun noch die abschliessenden Arbeiten erledigen, Tests unter realen Bergrenn-Bedingungen in Verzegnis und Mitte April dann zum Saisonstart!

Ein paar Impressionen ... ;)

 

 

Bilder und Video vom Shakedown

Nun ist es soweit, anbei die Bilder und der Link zu unserem Youtube-Channel mit dem Video des Shakedown Viel Spaß bei schauen und hören!

 

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Link zum Youtube-Channel mit dem Video vom Shakedown!

 

Hier noch etwas zum lesen, was geschrieben steht ;)

Shortnews
evocars Magazin

 

Tests & Termine zum Saisonauftakt

Nachdem Georg nun mit seinem sehr guten Kontakten & unermüdlichem Einsatz es geschafft hat, die Probleme in den Griff zu bekommen, wird nun eine andere Kardanwelle noch angepasst & verbaut. Des Weiteren kümmern sich unsere Partner Peter Flossmann und Oliver Berger um die Fertigung & Lackierung neuer Aerodynamikteile. Plangemäß werden wir also die ersten Testfahrten in Italien zum Saisonbeginn starten können!

15.03.2011 in Franciacorta (Rundkurs)
09.-10.04.2011 in Verzegnis (Bergrennstrecke)

 

Shakedown abgeschlossen!

Am Samstag, 26. Februar 2011 war es endlich soweit: Der 134Judd erwachte zum Leben und drehte seine ersten Runden. Bilder & Video zu dem Event folgen, vorab ein Sound-Sample des Rennboliden:

iPhone Klingelton und MP3 Audio ... Gänsehaut!

Doch wo es brennt und ballert, man komplett neu entwickelte Teile ohne Vergleichbarkeit einsetzt und am Limit der technischen Möglichkeiten operiert, da gibt es natürlicherweise auch Lerneffekte und Unerwünschtes. Unsere "Rückschläge" konzentrieren sich auf eine überschaubare Menge: Hotspots am Unterboden, Ölleck bei der Trockensumpfversorgung, Sicht auf die Shiftlights am Lenkrad passt noch nicht im Fahrbetrieb, der Zündunterbrecher für den Gangwechsel und damit verbundene Probleme beim Schaltvorgang wurden gefunden und das momentan Schlimmste: Die Kardanwelle ist gebrochen. In der letzten Woche gab es viel Analyse und auch schon erste Ursachenbehebungen, Firmware-Upgrades und einige Überlegungen hinsichtlich der Vermeidung zukünftiger Probleme bei der Verbindung Motor zum Transaxle-Getriebe.

Weitere News dazu folgen a.s.a.p.!

Unter den Boden geschaut

Bei den folgenden Bildern seht Ihr die bis zum Endrohr durchgehend 2-flutige Abgasanlage inkl. Fächerkrümmer, gefertigt in Maranello und beschichtet bei Camcoat Performance Coatings.

 

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Der in den Bildern offen liegende Unterboden wurde ebenfalls durch thermische Abschirmung für sich und weitere in der Nähe befindlichen Fahrzeugteile, z.B. Carbon-Kardanwelle, bearbeitet. Verwendet wurde dafür Alu beschichtetes Fasergewebe.

 

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Ruhe vor dem Sturm

In den letzten Wochen sind keine bahnbrechenden Neuerungen passiert, dennoch ist es an der Zeit, euch ein paar aktuelle Infos der vergangenen Wochen liefern:

Nach Abschluss der Digitalisierung der Radhausschalen wurden diese mittlerweile gefertigt und verbaut. Ein weiterer wichtiger Meilenstein war die Endmontage der Abgasanlage, welche in Maranello beim Partner Tubistyle Italien im Januar angefertigt und am Rennwagen angepasst wurde. Dieser logistische Aufwand war notwendig, um die geforderte Passgenauigkeit erreichen zu können. Anschliessend wurde der 134JUDD wieder nach Deutschland verbracht, die Abgasanlage nach England zum sogenannten "Coating", eine hochwertige Beschichtung zur Verbesserung der Effizienz, versendet und nach Erhalt wieder am Fahrzeug verbaut.

Georg hat nicht nur diese zeitraubenden Aufgaben erledigt, auch kümmerte er sich um viele organisatorische Details. Denn die Rennsaison benötigt auch genügend Leute mit Unterkunft und Verpflegung vor Ort, der neue Trailer musste entsprechend mit Haltevorrichtungen für Material und Werkzeug bestückt werden und die unterschiedlichen Kunden seiner Firma für Rennsport-Technik müssen Ihre Fahrzeuge und Teile für Ihre jeweiligen Saison-Veranstaltungen fertig bekommen.

Um unseren finanziellen Aufwand in 2011 auch erfolgreich abdecken zu können ist es natürlich unumgänglich, die bestehenden Partner zu betreuen und neue Interessierte zu gewinnen!

Geplant ist, dass in den kommenden Tagen der Shakedown stattfindet, die ersten Trainingsläufe in Italien stehen an und dann ist schon der Beginn des Wettbewerbs um den Europameister im Bergrennsport im Rahmen der FIA European Hill-Climb Championship

Radhausschalen digitalisiert

Als Grundlage für einen erfolgreichen Test im Windkanal wurde uns sehr kurzfristig von Musterbau Bader GmbH seriennahe Modelle für die Radhausschalen geliefert. Nach dem Einbau, welcher Dank der Erfahrung aus dem Grosserienbereich von Lorenz Bader ohne grössere Anpassungsarbeiten am 134Judd montiert werden konnten, ging es in den Windkanal. Anschliessend wurde zwischen Weihnachten und dem Jahreswechsel diese Bauteile vom Ingenieur-Büro HABO Engineering, welches uns schon seit einiger Zeit als wertvoller Partner unterstützt, digitalisiert. Diese Messdaten können dann für den letztgültigen Fertigungsschritt der Radhausschalen verwendet werden.

Das Bild links zeigt das verbaute Modell der Radhausschalen aus flexiblem Kunststoff und rechts den Sensorarm für die Digitalisierung:

 

 

 

Aerodynamische Effizienz oder nur ein Windei?

Nach erfolgter Abstimmung der Fahrwerkskomponenten, wurde es nun ernst für die Karosserie. Der Prüfling 134Judd musste sich gegen den Wind stemmen, genauer gesagt im Windkanal seine aerodynamische Effizienz beweise und ggf. entstehende Potentiale freilegen. Die gute Nachricht für unser Team: Der Wagen ist auf dem Niveau des Vorgängers, wobei dieser über die Jahre hinweg schrittweise bis zu einem Optimum verbessert wurde und der 134Judd dies als „ersten Wurf“ schon erreichte. Nichtsdestotrotz gibt es auch hier einige Aufgaben für uns, die im Rahmen einer normalen Rennwagen-Entwicklung über die Trainings- & Renneinsätze Stück für Stück abgearbeitet werden. Im Windkanal kann man nicht nur die Effizienz messen und diverse aerodynamische Sofortmassnahmen und deren Auswirkung auf den Gesamtabtrieb bzw. Achslasten erfassen & auswerten, auch die gesamte Luftführung und „Ruhe des Sturms“ lässt sich mit einer Rauchlanze visualisieren.

Im echten Leben draussen am Berg sind viele Details nicht mehr in dieser Qualität nachvollziehbar, da sich das Fahrzeug dynamisch und sehr selten gerade im Fahrtwind befindet. Somit gilt auch dort, den besten Kompromiss aus Downforce, Vortrieb & Fahrzeugstabilität zu finden. Hier noch ein paar Bilder aus unseren Test vor den Weihnachtsfeiertagen:

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Video des 134Judd auf dem Fahrdynamikprüfstand

In unserem Youtube-Channel ist nun auch das Video von den stationären Tests am KW 7-Post-Rig online verfügbar! Gute Unterhaltung wünschen euch KW Suspensions & das 134Judd-Team!

Feinabstimmung Fahrwerk abgeschlossen!

Durch die absolut professionelle und kurzfristige Terminvereinbarung mit unserem Partner KW Suspensions gelang es uns, planmässig noch vor Weihnachten das Fahrwerkssetup abzuschliessen. Der für unseren 134Judd zur Verfügung gestellte Fahrdynamikprüfstand KW 7-Post-Rig mit persönlicher Techniker-Betreuung wird so auch u.a. bei der Formel 1 von den Spezialisten in Fichtenberg angeboten. Unser Einsatz von 3-fach verstellbaren KW-Dämpfern, in Kombination mit individuell angepasster Stabi-Abstimmung, ermöglichen den gewünschten Kompromiss aus Dynamik und Grip. Wesentliche Faktoren der raschen und perfekten Umsetzung unserer Vorgaben waren die Effizienz, welche in dieser Ausprägung einzigartig bei KW Suspensions angeboten wird: Kurze Wege zwischen Prüfstand & Fertigung zur sofortigen Anpassung & Abstimmung der Komponenten.

Wir haben uns für diese InHouse-Lösung auch deshalb entschieden, weil man in Fichtenberg statt einer Woche Streckenaufenthalt mit den dafür notwendigen logistischen Kosten & verschleissbedingten Aufwänden, diese auf 2x stationäre Tage komprimieren kann: Kosten reduzieren, umweltbedingte Störungen vermeiden, Zeit sparen.

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Demnächst werden wir auch ein Video dieser sehr interessanten Prüfmethode in unserem Youtube-Channel bereitstellen. Ein Klick auf den Video-Player oberhalb des Besucherzählers an der linken Seite wird euch direkt hinführen.

Antriebswellen geliefert

Unser Partner im Bereich Antriebstechnologie, Drexler Motorsport lieferte kürzlich die neuen Antriebswellen an. Dabei gaben wir die Rahmenbedingungen vor, u.a. für die Abmessungen & Anforderungen an die Festigkeit. Mit der grossen Erfahrungen der Nähe Passau sitzenden Experten, wurden die Komponenten unseren Vorgaben gemäß auf maximale Belastbarkeit bei geringstmöglichem Gewicht angefertigt. Dies wurde u.a. durch eine exklusive Materialauswahl seitens Drexler in Verbindung mit dem bereits hochentwickeltem Design realisiert. Wir danken unserem langjährigen Partner für die hervorragende Ausführung und freuen uns, wieder einen Schritt mehr in Richtung "Shake Down" geschafft zu haben!

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Impressionen der Präsentation

Nun bin ich auch dazu gekommen, die Bilder auszuwählen, welche Ihr euch vom Downloadbereich als HighRes laden könnt!

 

Ein herzliches Dankeschön an alle Gäste und gemeinsam dann doch noch die eine oder andere Stunde in der "super griabig'n Egerner Alm" feierten! Grüsse auch ins Tannheimer Tal an dieser Stelle.

 

Für weitere Bilder könnt Ihr euch gerne bei den Hillclimbfans umschauen, die in Kooperation mit uns Bilder- & Videomaterial sammelten.

 

Formenbau für Carbonteile

Unser Partner im Bereich Formenbau für Bereiche der Kühlerabluftführung und Airbox, KVH Hartung GmbH produzierte die Laminat-Formen. Es werden dort nicht nur Kunststoffgehäuse oder Kunststoffteile nach Kundenwunsch gefertigt, auch Feststoff- & Anschauungsmodelle oder Negative sind dort erhältlich.

Mit tatkräftiger Unterstützung unseren langjährigen Partners Peter Flossmann konnten mit den hochwertigen Formen weitere exklusive Bauteile nach unseren CAD-Vorgaben gefertigt & verbaut werden. Die letzten Anpassungen sind kürzlich erfolgt.

 

Einige Bilder als HighRes erwarten euch demnächst im Download-Bereich!

 

Organisation des Premieren-Events läuft auf Hochtouren

Wie bereits angekündigt, werden wir am Abend des 11. November 2010 den 134Judd der Öffentlichkeit präsentieren. Die Resonanz auf die versendeten Einladungen ist wirklich sehr gut! Wir haben noch einiges vor bis dahin & hoffentlich können wir euch alle auch mit ansprechenden Bildern möglichst zeitnah versorgen!

 

Der Moment der Wahrheit ...

... ist für unser Projekt die Radlastwaage am 22.10.2010 gewesen. Doch kurz zurück in den Sommer 2009, wo das Projekt 134judd.com beschlossen wurde. Unser Pflichtenheft beinhaltet den einfachen Satz "Mit 5l Restbenzin 780 kg lt. Reglement", für den erfahrenen Fahrzeugbauer oder Fan dieses Metiers ist es jedoch offensichtlich: Hier geschieht ein technisches Meisterstück!

Sämtliche Bemühungen hinsichtlich Leichtbau, Gewichtsverteilung, Sicherheit, einzusetzende Werkstoffe und sich-selbst-hinterfragens jedes Bauteils bis ins Detail haben sich absolut bewährt. Maximale Anstrengung für maximalen Erfolg, auch bei "simplen Schraubverbindungen". Es ist uns auch hier nochmal ein Anliegen, unseren Partnern an dieser Stelle zu danken, denn der Slogan "konsequenter Leichtbau" ist nicht nur eine Phrase oder Wunsch, es ist uns allen geglückt. 748kg.
Nicht mehr und nicht weniger, einfach nur eine Zahl ... ;)?

Jedoch für einen Rennwagen dieser Bauart, noch dazu eines Privatteams im Bergrennsport, unvorstellbar. Diese 748kg sind unser ermitteltes Fahrzeuggewicht mit allen relevanten Betriebsflüssigkeiten & Bauteilen (natürlich ohne Fahrer ;)). Wahnsinn!
Soviel Anspannung und Stress hat sich nun bezahlt gemacht. Dieser fantastische Wert ermöglicht uns nun, die vom Fahrer & Teamleiter Georg Plasa erwartete Gewichtsverteilung auszutarieren und damit das Fahrverhalten des bayrischen Gipfelstürmers dahingehend zu optimeren, dass sich die Boden-Boden-Rakete mit dem Asphalt für bestmögliche Traktion "verbindet".

Bilder des (fast) fahrbereiten 134judd anbei & auch im Bereich Downloads in grösserem Format zu finden. Have Fun!

 

 

Impressionen in Bild ohne Ton (2)

Ein neuer Schwung Bilder für euch!

 

Impressionen in Bild ohne Ton (1)

Nun lassen wir einfach mal nur die Bilder für sich sprechen ;)

 

CAN can IT

Um unseren Anspruch an Highspeed nicht nur auf der Strecke, sondern auch im gesamten Package des 134judd zu erfüllen, konnten wir mit Michael Stock von Stockflighsystems dies auch in der Bordelektronik realisieren. Sein selbst entwickeltes Softwarepaket mit eigen entwickeltem hardwarenahen Betriebssystem auf Multiprozessorarchitektur realisiert eine extrem hohe Datenübertragungsrate. Jeglicher Steuerungsbefehl oder Sensorwert wird in Echtzeit über den zentralen Gatewayrechner an die jeweiligen Controller & Komponenten in den passenden Skalierungen verarbeitet, so dass vom Signaleingang bis zum Steuerungs-Ausgang für die Umsetzung in der Fahrzeugmechanik ein höchst erstaunlicher Wert von < 1ms erreicht wird! Der Ursprung dieser Technik liegt im Hauptanwendungsfeld bei der Luft- & Raumfahrt, wo sich Michael Stock schon seit vielen Jahren erfolgreich etablierte & nun in der Praxis des Motorsports die Leistungsfähigkeit & Zuverlässigkeit unter Beweis stellen wird. Seine selbst geschriebenen Codezeilen zur Steuerung eines zuverlässigen Gesamtsystem ist als allgemein gültiger Standard u.a. von Boeing im täglichen Luftbetrieb und zu speziellen Forschungseinsätzen den sicherheitskritischen weltweit anerkannt & eingesetzt.

Der vom Team selbst entwickelte & realisierte Kabelbaum mit zahlreichen mehrpoligen Verbindungselementen aus hochwertigen Luftfahrtbauteilen wiegt dank der CAN-Technologie und auf das notwendigste reduzierte Kabelmaterial weniger als 3kg!

In den letzten Wochen ist sehr viel geschehen, einiges passiert und speziell Georg hat kaum geschlafen. Dennoch war Zeit für den einen oder anderen alternativen Gipfelsturm im Oberland mit den Mountainbikes einiger Teammitglieder und nebenbei laufen noch die organisatorischen Vorbereitungen zu unserem Präsentationsevent Mitte November auf hochtouren. Bilder liefern wir noch nach, versprochen!

 

Radträger sind montagebereit

Wie in den News bereits berichtet, entwerfen & konstruieren wir mit den erfahrenen Ingenieuren von HABO Engineering in Gemeinschaftsarbeit unterschiedliche Detaillösungen. Ein weiteres zentrales Bauteil, welches durch komplexe FEM-Berechnungen hinsichtlich Festigkeit & Gewicht auf höchstem Grade optimiert wurde, sind Verbindungselemente zwischen den Querlenkern und der Radaufnahme. Als zentrale Einheit ist dem Radträger hier eine besondere Bedeutung beizumessen, da die zu Grunde liegenden Berechnungen in dieses Werkstück meisterhaft umgesetzt werden mussten, um die technischen Vorgaben erfüllen zu können.

Die hierfür notwendigen technischen & fachmännischen Herauforderungen wurden zu unserer vollsten Zufriedenheit von unserem Partner Franz Ostermaier aus Landshut "ois handwerklich's Moastastückl" erfüllt.

Unsere Bestrebungen hinsichtlich Gewichtsoptimierung zeigten auf der Waage einen ausserordentlichen Erfolg:
Als Gesamtgewicht der Radträger mit Radmuttern an Zentralverschlusswellen und inkl. sämtlicher Brackets für alle 4x Räder wurden weniger als 25kg gemessen!

 

Tankwanne und Lenkradinnenteil aus Carbon

Der hochspezialisierte Betrieb Singer Carbontechnik im Oberland der Gebrüder Tom & Sepp Singer lieferte uns die Tankwanne und das Lenkradinnenteil an. Aus hochfestem Carbonlaminat, speziell bearbeitet mit Wasserschneidetechnik und in Klebetechnik zusammengefügt, erfüllt diese Konstruktion alle relevanten Sicherheitsnormen und ist zudem sehr leicht. Ebenso die teilweise filigranen Ausschnitte im Lenkradinnenteil wurden äusserst detailliert ausgearbeitet.

Auf das Know-How unseres langjährigen und zuverlässigen Partners konnten wir auch bei weiteren Aufgabenstellungen zurückgreifen, z.B. bei der Montage der Seitenteile in Klebetechnik.

Herbst 2010 die Präsentation im Oberland – Rennsport trifft Luxus-Ambiente!

Wir freuen uns, mit dem privat-geführten 5-Sterne Superior Park-Hotel Egerner Höfe aus Rottach-Egern, einen Partner für unseren Präsentations-Event am Tegernsee willkommen zu heißen!
Die geladenen Gäste entdecken bayerische Behaglichkeit, kombiniert mit außergewöhnlichem Komfort und einem Hauch Exklusivität. Die insgesamt 114 Zimmer und Suiten erwarten Sie in sehr individueller, liebevoll gestalteter Umgebung. Für die übernachtenden Gäste der Präsentation liefern wir ein Ambiente, in dem man sich nicht nur wohl, sondern fast schon wie zu Hause fühlt.
Der rennsportbegeisterte Inhaber, Klaus-Dieter Oechsner Graf von Moltke, hat sich gerne dazu bereit erklärt, unser Hightech-Bergrennfahrzeug nach FIA Reglement im Luxus-Ambiente seines Park-Hotel Egerner Höfe am 11. November 2010 zu präsentieren.



Das Südufer des Tegernsees passt hervorragend in unser Konzept: Ein durch heimisches Know-How konstruiertes Siegerfahrzeug aus dem Oberland für die internationale Bühne zu bauen und zu präsentieren.
Im Rahmen der Enthüllung des fertigen Rennfahrzeuges wird es neben unseren Partner-Firmen und dem Projekt-Team „134Judd“ auch eine internationale Pressebeteiligung aus den Bereichen TV-, Print- und Onlinemedien geben.

 

 

Vollendung des Kabelbaumes & neue HighTech-Komponenten

Rechtzeitig zur Vollendung des Kabelbaumes sind die topaktuellen Federweggeber vom Marktführer Penny & Giles eingetroffen. Hervorzuheben ist der abgedichtete Winkelsensor, welcher auf absolutem Profi-Niveau für den Motorsportbereich entwickelt wurde.




 

 

Hochzeit im Hause Plasa - oder: Wie aus dem E82 der 134judd wird

Am letzten Wochenende (KW33/2010) kam es dann zu der Vereinigung von Downforce-Gehäuse und Treibsatz! Durch die umfangreichen und detailgetreuen Vorarbeiten gestaltete sich die "Hochzeit" als gut schaffbare Aufgabe. An den vorgesehenen Motoraufhängungen passte sich der 3,4l V8 JUDD KV675 hervorragend in die Karosserie des E82 ein. Enorm wichtig für uns war, dass sich die beweglichen Bauteile innerhalb des sparsamen Platzes im Motorraum teilen können, ohne sich gegenseitig zu behindern. U.a. Teile der Lenkung, die am Motor entlang geführt und an der Motoraufhängung befestigt werden, mussten passen & haben es auch. Die beidseitig montierten Fächerkrümmer der jeweils 4 Brennräume je Zylinderbank sind gut zugänglich & dennoch nicht im direkten Kontakt mit anderen Bauteilen.



Und ein weiteres Schmankerl wird gerade gebaut: Der Kabelbaum. Hier noch die ersten Schritte von diversen Zeichnungen & Schaltplänen über ein sprichwörtliches Reißbrett mit den vorgesehenen Führungswegen und vorbeschriftetem Anschlußschema, der von Beginn an aufzulegende Kabelbaum.


 

Montage - Schritt für Schritt

Der Zusammenbau der angelieferten Komponenten und die Einpassungen, sowie Detailoptimierungen schreiten weiter voran. Wesentliche Teile wurden nun endgültig abgeschlossen, u.a. Öltank, Lagerplatten, Flansche und Abtriebswellen. Eine weitere Kostprobe des Könnens von Dusan Locki bei LOCKID, sind die Motoraufhängungsteile geworden. Diese schwer zu erstellende Schweisskonstruktion der vorderen Motoraufhängung aus 1.7734LN Material ist auf dem folgenden Bild gut zu erkennen. Für eine grössere Darstellung, bitte in den Downloadbereich wechseln.

 

 

HABO Engineering




Wir freuen uns, mit HABO Engineering ein kompetentes und flexibles Ingenieur-Büro begrüssen zu dürfen. Genau zum richtigen Zeitpunkt hilft uns HABO, den stets ansteigenden Konstruktions- & Berechnungsaufwand zu bewältigen. Besonders hilfreich hierbei ist, dass HABO nicht nur aus dem Automotive-Bereich mit Motorsporterfahrung, sondern auch räumlich aus der unmittelbaren Umgebung stammt.

Dies unterstützt unsere These, "das ma a gscheit's Rennauto nua z'Oberbayern bau'n ko."


Diese Bilder sind auch im Download-Bereich in Originalformat verfügbar.

 

 

Krontec

Just-in-time liefert Krontec sämtliche Hydraulik- & Pneumatikfittings, die für den Zusammenbau erforderlich sind. In gewohnter Luftfahrtqualität werden aber nicht nur die Standardteile, sondern auch Sonderanfertigungen für den 134Judd produziert.
Ausserdem liefert Krontec den neuen HighTech IndyCar-Lenkradschnellverschluss, sowie die erforderlichen Luftwagenheber. Besonders hervorzuheben ist die Zuverlässigkeit & Präzision dieses hochspezialisierten Partners & das schon seit über 15 Jahren beim Team Plasa.



Diese Bilder sind auch im Download-Bereich in Originalformat verfügbar.

 

 

... die Augen sind geöffnet

Gestern war ein grosser Tag für unser Team! Wir haben nun endlich die fertig lackierte Front mit der Maske mit dem Frontspoiler montiert und wollen euch dieses Bild natürlich nicht vorenthalten. Die Verarbeitung des digitalen Bildmterials zu der Folienmaske der Xenonscheinwerfer in 3D-Optik wurde von der Werbeagentur Glas erstellt.

Des weiteren wird im Bereich des Unterbodens sehr viel Detailarbeit geleistet und die letzten Planspiele zur Kontrolle der Luftführung und exakten Montagepunkte der noch verbleibenden Carbon-Teile ist kurz vor dem Abschluss!

 

Partner werden in Szene gesetzt

Noch hinter einem verschlossenen Rolltor, aber schon bereit für die Begleitung bei den Auftritten des neuen Rennwagens im Rampenlicht, sind die Werbetafeln mit den Logos unserer wichtigsten Partner aufgebaut. Alleine dieser Anblick der unterschiedlichen Firmen, jeder für sich ein Spezialist mit unermüdlichem Engagement, setzt Energie-Reserven und Motivation frei, selbst wenn es mal an einer ungeplanten Stelle hakt und sich die Realisierung des Projektes eines siegfähigen Bergrennfahrzeugs wieder um wenige Stunden oder gar Tage verschiebt.
An dieser Stelle danken wir auch nochmal ausdrücklich den Partnern für die bisherige Unterstützung und hoffen, dass Ihr mit den bisher erreichten Ergebnissen ebenfalls den Spirit und den Stolz fühlt, der unser Team erfüllt! Zur besseren Visualisierung sind die Tafeln auch im HighRes-Bereich verfügbar.



 

Montage der Komponenten schreitet voran

Georg & seine Helfer waren sehr fleissig mit einigen Nachtschichten an der Montage & teilweise finalen Anpassung der Querlenker und Federbeinaufnahmen beschäftigt. Während der faule Webmaster sich eine Woche Freizeit erlaubt hat, müssen jetzt natürlich Inhalte geliefert werden! Im HighRes-Bereich sind auch einige neue Bilder vorhanden. Die Einzelheiten der technischen Raffinessen und durch die gelungene Vorarbeit für die Montage getroffenen Massnahmen, u.a. Aussparungen für die Komponenten in der Spritzwand zum Motorraum, die kombinierte Käfigkonstruktion mit Aufnahmen für Getriebe & Motor, die millimetergenaue Einpassung der beweglichen Radaufnahmeteile etc. bewähren sich jetzt bei der Montage.





 

wo gefräst wird ...

Natürlich werden nicht nur fertig konfektionierte Komponenten verwendet, einige Werkstattarbeiten erledigt Georg mit seinen Maschinen auch selbst. Wo der Fräser Metall berührt, fliegen die Späne.



 

Richtfest

Nach guter alter Tradition wurde eine junge Fichte als Zeichen der grundsätzlichen Fertigstellung unseren Bergrennwagens an der Karosserie geschmückt und eigens für diesen Zweck abgelichtet ;)



Der grundsätzliche Aufbau des Fahrzeuges und die Fertigstellung der Aussenhaut sind nun abgeschlossen, ab jetzt werden die inneren Werte verbaut & angepasst. Hierzu müssen u.a. der Motor des zum Verkauf stehenden ehemaligen Siegerfahrzeuges und die neuen Komponenten eingepasst werden, Kabelbäume gezogen, bewegliche Teile mit starren Aufnahmen in Verbindung gebracht und zu Guter Letzt muss es "nur noch" funktionieren.

 

Rohkarosse fertig lackiert

Oldtimer-Lackierspezialist Oliver Berger aus Bad Wiessee am Tegernsee hat ein Meisterstück der Lackierkunst abgegeben. In nur 2 Tagen hat er unsere Rohkarosse Innen & von Unten nicht nur zum lackieren vorbereitet, sondern auch in wartungsfreundlichem silber metallic rausgespritzt. Aufgrund der zahlreichen Schweissnähte & vor allem Rohre eine äusserst knifflige Aufgabe.




Nun werden die Carbon-Seitenteile verklebt, bevor Ende der Woche die endgültige Aussenfarbe aufgetragen wird. Sobald dies geschehen ist, werden wir selbstverständlich das Resultat online präsentieren.

Partnerschaft besiegelt!

Eine Partnerschaft wurde zwischen dem erfolgreichen Bergrennsportteam von Georg Plasa und der MAFO Systemtechnik AG besiegelt. In enger Zusammenarbeit mit Georg Plasa entwickelt und fertigt die MAFO Systemtechnik AG in Ihrem neu geschaffenem Bereich Racingparts Fahrwerksteile und Motorenkomponenten für sein Rennsportteam. Das Bild zeigt Georg Plasa mit dem Vorstand der MAFO Systemtechnik AG Karl-Heinz Schörghofer bei der Besiegelung der Partnerschaft und der symbolischen Übergabe eines Dreieckslenkers.



In ihrem neu geschaffenen Bereich „Racingparts“ fokussiert die MAFO Systemtechnik AG ihr gesamtes fertigungstechnisches know how der sich im Haus befindlichen Bereiche „Schweißtechnik, Gießerei und Mechanische Bearbeitung“ um den Belangen und Anforderungen des Motor- und Rennsports gerecht zu werden. Eine Stärke der MAFO Systemtechnik AG liegt in der Flexibilität bei der Entwicklung und Fertigung. Nur so können die vielfältigen Anforderungen z.B. bei der Entwicklung von Prototypen oder der Konzeption von kundenspezifischen Sonderlösungen optimal erfüllt werden. Das Spektrum der Motorsportteile geht vom Sicherheitskäfig über Querlenker bis zu Heckauslegern und Abgaskrümmern. Selbstverständlich werden alle Fertigungsprozesse im Rahmen der Qualitätssicherungsnormen DIN EN ISO 9001:2008 strukturiert und ständig überprüft.

 

Rennfahrwerk wurde angeliefert

Gold-Partner KW Suspensions hat, pünktlich zum Zusammenbau, die speziell nach unseren Angaben mit KW Dämpfer Know-How konfektionierten Upside/Down Federbeine geliefert. Die 3-fach verstellbaren Competition Stoßdämpfer wiegen komplett mit Federn lediglich 8,5kg. Für die Feinabstimmung im betriebsfertigen Zustand des Rennfahrzeuges verwenden wir den KW hydraulic 7-post rig.



 

Abschluss der Karosseriearbeiten

Kurz vor Abgabe zur Lackiererei Berger werden die letzten Feinarbeiten an der Karosserie bearbeitet, wie z.B. Aufhängung für das Carbonschubfeld im Unterboden und die exakte Einpassung der Militärstecker nebst zugehörigen Ausfräsungen.



Pedalerieaufhängung und sämtliche Aufnahmebuchsen sind aus extrem leichtem und hochfestem Luftfahrtstahl gefertigt. Unter der Federführung von Dusan Locki der Firma LOCKID wurden die letzten Schweissarbeiten an Käfig und Karosserie in unserer Werkstatt vor Ort durchgeführt.

 

Feuerstuhl ist angekommen

Partner König hat bereits den FIA homologierten Kohle-Kevlar-Sitz RS3000 für die neue Waffe angeliefert, individuell angepasst und ausgerichtet auf Georg. Aufgrund seines markanten Seitenaufprallschutzes im Kopfbereich wird diese Konstruktion im Rennfahrerjargon deshalb auch gerne "Ohrensessel" genannt. Natürlich mit H.A.N.S. ausgestattet stellt diese sinnvolle und mittlerweile auch weitgehend vorgeschriebene Technik eine wesentliche Komponente in der umfassenden Betrachtung unseres Anspruches an ein komplettes Sicherheitspaket dar. Der Sitzhersteller aus dem badischen Ilsfeld zählt bereits seit über 20 Jahren zu den Partnern von Georg.

 

Einen Schritt nach vorne & zwei zurück ;)

Über die extrem stabile Zelle von LOCKID ist es nun möglich, überflüssige Pfunde an den serienmässigen Karosserieblechen abzuspecken. Das bedeutet für uns sehr viel Feinarbeit auf dem Weg zu den angestrebten 780kg Fahrzeuggewicht. In den beiden Bildern ist zum einen die gestrippte seitliche Heckansicht und das zur Anpassung, um die CFK-Teile noch zu reduzierende, originale BMW Seitenteil in schwarz zu sehen.

Der für uns optimalen Gewichtsbalance und dem erklärten Ziel zur Erreichung des Kampfgewichts sind diese aufwändigen Massnahmen aber durchaus zuträglich.

 

Polycarbonatscheiben sind angeliefert

Die sehr leichten und für den Renneinsatz optimierten Scheiben sind in der gewohnt hochwertigen LN-Qualität unseres langjährigen & zuverlässigen Partners Josef Weiss Plastic GmbH pünktlich für die Einpassung angeliefert worden. Sämtliche angewandten Verfahren zur Verarbeitung der unterschiedlichen Kunststoffe werden u.a. auch bei den Tourenwagen der DTM, bei diversen Fahrzeugen nach dem FIA-Reglement der GT3-Klasse, Cockpitkanzeln von Ultra-Leicht-Flugzeugen und dem Eurocopter eingesetzt. An der Fahrerseite ist die einzige Öffnung ein kleines Schiebefenster, der Rest der Scheiben wird mit den Türen bzw. Rahmeneinfassungen der Karosserie fest verbunden sein.

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Käfigbau abgeschlossen!

Aufgrund seiner Komplexität dauerte der Aufbau etwas länger, doch letzten Endes nähert sich das "Kunstwerk" seiner Vollendung. Auf den nationalen & internationalen Bergrennstrecken wird es wenige Fahrzeuge mit einer derartig perfekt gefertigten Überrollvorrichtung geben.


Nachdem Eva neben Ihrem Studium des Kfz-Ingenieurswesens den Käfigbau auf der CAD-Seite fortwährend betreute, hat Sie sich jetzt eine Sitzpause verdient.



Die wenigen, noch im Detail verbleibenden, Tätigkeiten an der finalen Fertigung werden begleitend zu den Karosserie- & Anpassungsarbeiten seit dem letzten Wochenende in Angriff genommen. Vorerst die Justage der CFK-Teile an der Aussenhaut, um die passenden Übergänge zwischen den Serienteilen der Karosserie und den neu angefertigten Carbon-Teilen zu definieren.






 

Lehner Motoren Technik

Ein guter alter Bekannter von Georg wurde als neuer Partner gewonnen! Hans Lehner von Lehner Motoren Technik baut die Lichtmaschine für unseren Rennwagen. Diese Konstruktion ist eine veränderte Version eines Generators, wie er im militärischem Bereich bei Flugdrohnen eingesetzt wird. Ein paar Eckdaten zu diesem Bauteil:
- 40 Ampere
- ca. 70mm lang
- ca. 450 gr leicht
Hier eine Abbildung der Vorlage, welches für das Endprodukt noch ein paar Anpassungen erfahren wird:



 

Fortschritt im Käfigbau

Nach anfänglichem Verzug geht der Käfigbau bei unserem Partner LOCKID rasch voran! Die Professionalität und detaillierte Umsetzung zeigt auf, worauf es bei einer "richtigen" Zelle für das Flugzeug auf 4 Rädern ankommen muss. Nicht nur die Gewichtsoptimierung, allem voran steht die Sicherheit und die spiegelt sich in den unterschiedlichen Konstruktionsmerkmalen wider.



 

Konzept funktioniert

Die Idee, mit der Verwirklichung des Projektes BMW 134 Judd die Kompetenz der Firma Rennsporttechnik Georg Plasa mit seinen hochqualifizierten Mitarbeitern sowie seiner Partner aus der Hightech Industrie darzustellen, trägt schon in diesem frühen Stadium erste Früchte So sind bereits die ersten Aufträge erteilt und weitere Auftragsanfragen direkt eingegangen, oftmals mit der konkreten Bitte, die Produkte unserer Partner wie AVON, Hewland, KW, Lockid, Megaline oder Motec zu verwenden, bezíehungsweise auf die Bedürfnisse der Kunden zu applizieren. Aber nicht nur das! Auch als B2B-Plattform zeigt die Idee erste Erfolge. So bahnt sich eine Zusammenarbeit zwischen Motec Deutschland und Stock Flight Systems an. Nun gilt es, trotz der ständig wachsenden Aufgaben und Anforderungen, diese entstandene Dynamik als weiteren Schwung mitzunehmen, mehr Partner zu aquirieren und auf ein erfolgreiches Debut im Frühsommer hinzuarbeiten.

 

Tech-Talk

Elektronik- und CAN-Experte Michael Stock von Stock Flight Systemshat den Gatewayrechner fertig gestellt und im Labor getestet. Unter Anderem wurde ein Hitzetest über mehrere Stunden bei 80 Grad Celsius durchgeführt. Selbst bei diesen Komponenten wenden wir für das Rennauto die strengen Luftfahrtnormen an. Der Gatewayrechner managt die Kommunikation der CAN-Busse im Fahrzeug.
Dadurch können wir alle Systeme wie Motec-Motorsteuergerät, -Datenlogger ,-Display, Megaline-Schaltung und Teves-ABS, das Lenkrad sowie eine fast beliebige Anzahl weiterer Komponenten miteinander vernetzen und Daten austauschen lassen. Und das Alles mit, vereinfacht ausgedrückt, vier Kabeln. Das spart weiter Gewicht, bringt Flexibilität und entspricht dem modernsten Stand der Technik, gemäß unserem Anspruch, den wir an den neuen Renner stellen.

Fortschritt im Käfigbau

Der Käfigbau bei unserem Partner LOCKID gestaltet sich doch etwas schwieriger als erwartet. Die bringt unseren Projektplan leider in Verzug. Anbei ein paar Bilder der letzten Tage. Ende der kommenden Woche werden wir hier aber wieder einen weiteren Meilenstein erreichen!




Im Download-Bereich werden wir demnächst unsere ersten Bilder in High-Res zur Verfügung stellen!

 

Lenkradschaltung ist angeliefert

Die kleine bayrische Hightech-Schmiede MEGA-Line hat das Lenradschaltsystem geliefert. Natürlich erhalten wir den letzten Entwicklungs-Stand März 2010, so wie er auch aktuell bei den 24h von LeMans, aber auch in diversen FIA GT-Klassen und in der gesamten amerikanischen IndyCar Series erfolgreich eingesetzt wird.
So gelingt es dem Produkt von MEGA-Line zum Beispiel, mit allen 3 eines Herstellers eingesetzten Fahrzeugen, 24 Stunden lang in LeMans ohne einem einzigen Schaltfehler (!) zu funktionieren. Ein Produkt aus dem perfekten Zusammenspiel von Mechanik, Schaltlogik & Software-Steuerung. Wir freuen uns besonders über die neu gestalteten Schaltwippen. Die von den Prototypen der Rallye Paris-Dakar übernommenen "Wüstenpaddel" erfüllen perfekt die Anforderungen unseres Bergrenners.



Aus der Kombination zwischen dem kürzlich geliefertem Getriebe von Hewland und den Komponenten von MEGA-Line sind wir in der Lage, Schaltzeiten von ca. 25ms zu ermöglichen.

 

Neues Renngetriebe ist angeliefert

Aus den UK kam in einer erfreulich übersichtlichen Holzkiste eines der Kernstücke des neuen Projektes an! Vom Partner Hewland ist das neue TMT Getriebe termingerecht angeliefert worden. Der aktuellste Entwicklungsstand auf Basis des Formel 2 Systems und die Verwendung modernster Entwicklungsmethoden drückten das Gewicht auf 42kg inkl. aller relevanten Baugruppen! Einige bemerkenswerte Kernthemen, die nach unserem Pflichtenheft umgesetzt wurden mit diesem System:
- Magnesiumgehäuse
- Integrierte Aktuatoren für die Lenkradschaltung ohne Hebel oder Schaltgestänge
- Reduzierung der Verlustleistung im Vergleich zum Getriebe des Vorgängerfahrzeugs




Enthalten in dieser Lieferung waren auch alle erforderlichen Spezialwerkzeuge und optionale Zahnradsätze. So kann bei jeder Strecke innerhalb kürzester Zeit die optimale Getriebeübersetzung, angepasst an die vor Ort bestehenden Bedingungen, verbaut werden.




CFK-Teile sind angeliefert

Die erste Charge vom Partner Flossmann ist angeliefert worden. Enthalten sind die hinteren Seitenteile, Dach, der komplette Unterboden, Türen und der Heckdeckel. Durch Verwendung modernster Carbonfaser werden die vakuumgezogenen Sandwichteile extrem leicht, trotz zuverlässiger Stabilität.
Ein Beispiel: Ein hinteres Seitenteil mit Verbreiterung wiegt gerade mal 1.700gr ... schliesslich wollen wir ja unsere angepeilten 780kg nicht überschreiten ;)





Sämtliche Modellbauarbeiten sind soweit abgeschlossen und die Flip-Front wird demnächst eintreffen.

CAD-Digitalisierung abgeschlossen

Die sehr zeitintensive Vermessung mit dem Faro Messarm sind abgeschlossen. Die Umsetzung der Messwerte in das CAD sind ebenfalls fertig, nun arbeitet das Team mit Hochdruck an der Konstruktion unterschiedlicher Detaillösungen. Der Aufbau der Sicherheitszelle wird demnächst abgeschlossen sein!

Aerodynamik

Der Modellbau an der zweiten Rohkarosse bei Flossmann schreitet voran und die erste Version für die Windkanalversuche ist fast abgeschlossen.

Karosseriearbeiten

Die Karosse wird bei Lockid auf der Messplatte eingerichtet, der Käfigbau beginnt.



Matthias misst das Chassis auf der Messplatte ein. Die letzten Daten der Rohkarosserie werden mittels Faro Messarms digitalisiert. Dies ist unsere Grundlage für die letztgültige CAD-Konstruktion des Käfigs und der verwendeten Aufnahmepunkte.


Besuch in Birmingham, UK

AVON ist als offizieller Partner gewonnen! Ohne Zwischenhändler und mit dem persönlichen Kontakt zu den Entwicklungsingenieuren des hochprofessionellen Herstellers ist dies ein sehr wichtiger Meilenstein, der erreicht wurde.

Lenkung & Carbonkardanwelle wurden bestellt, einige technische Details konnten direkt geklärt werden.



... Alois setzt die Daten ins CAD um



... Georg kümmert sich um die Geometrie



Getriebeaufhängung



Schweisslehren



Karosseriearbeiten



... es kann losgehen!




Fahrzeug

Das neue Rennfahrzeug von Georg Plasa, welches ab der Saison 2010 für Furore sorgen wird.
Basierend auf dem im Herbst 2007 erschienenen BMW 1er Coupe wurde das Fahrzeug mit
topaktueller Rennsporttechnik aufgebaut. Der bewährte JUDD V8-Rennmotor des mehrmaligen
Siegerfahrzeugs wird wieder Verwendung finden, doch im Detail gibt es auch hier einige Optimierungen.






Kurzbeschreibung / Lastenheft Projekt BMW E82 Berg E1

Reglementgrundlage : Art 277 Anh. J ISAG , Gruppe E1
Motor :

Judd V8 , KV 675 , 3400 ccm , ca. 550 PS

Getriebe :

Hewland TMT , Transaxle , Magnesiumgehäuse , Drexler Antriebswellen

Kupplung :

5.5 Zoll 3 Scheiben Carbon , gezogen , aktiv geregelt

Schaltung : Megaline – Lenkradschaltung
Fahrwerk :

4 x Doppel Dreiecks-/Querlenker , Anlenkpunkte in Zelle integriert ,
KW – Suspension
Dämpfer , 3-fach verstellbar, Verwendung bisheriger
Magnesium Radträger/ZV-System

Räder :

einteilige BBS Magnesium Schmiederäder VA 10x18 , HA 10.5x18

Bremsen :

Sicom Carbon/Keramik Scheiben ohne Innenbelüftung , Teves 4-Kanal Renn-ABS

Elektronik :

ECU M880 , Display , Logger , Powermodul , alles Motec

Karosserieteile :

Flossmann Carbonanbauteile , geschlossener Unterboden , L/D > 2:1 , ca . Fx 6500N @ 240 km/h

Auspuffanlage : Inconel – Abgasanlage 8 in1 von Tubi-Style
Chassis :

Modifizierte Stahlblech Karosserie , Überrollzelle mit integr. Getriebeaufhängung und Geometrieanlenkpunkten von Lockid

Gewicht : Mit 5l Restbenzin 780 kg lt. Reglement

 



Einige Impressionen aus dem
Fahrzeugaufbau & des Teams

Anlieferung einer Rohkarosse durch den langjährigen Partner & Helfer in vielen Situationen, BMW Kathan, Bad Wiessee mit Florian Raith am Steuer.


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05.10.2012

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